Analytisch, wertschätzend und vertrauensvoll.

Ihre Psychotherapie-Praxis in Würzburg für Kinder und Jugendliche sowie Paare und Familien.

Rosalinde Baunach steht für eine einfühlsame und zielorientierte Therapie.

Im Mittelpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit steht immer eine wertschätzende und vertrauensvolle Beziehung zu meinen Patienten und deren Bezugspersonen. Besonderen Wert lege ich auf eine rasche Terminvergabe, Einhaltung der Schweigepflicht allen Beteiligten gegenüber und eine einfühlende aber auch zielorientierte Vorgehensweise im therapeutischen Prozess.

Über Rosalinde Baunach

Als approbierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin liegen mir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonders am Herzen.

Für Kinder und Jugendliche

Im Mittelpunkt meiner psychotherapeutischen Arbeit steht immer eine wertschätzende und vertrauensvolle Beziehung zu meinen Patienten und deren Bezugspersonen.

Für Paare und Familien

Eine einfühlsame und zielorientierte Vorgehensweise im therapeutischen Prozess auf Basis der Psychoanalyse erwartet Sie. Auch in der Behandlung von Paaren und Familien.

Ablauf einer Behandlung

Besonderen Wert lege ich auf eine rasche Termin-Vergabe, Einhaltung der Schweigepflicht allen Beteiligten gegenüber und Klarheit in der Therapie-Planung.

Kennen Sie das auch?

… Adrian, 7 Jahre alt, ist in der zweiten Klasse. Nahezu jede Woche gibt es Beschwerden aus der Schule – der Junge läuft ständig im Klassenzimmer umher, lenkt andere Kinder ab, kann sich nicht konzentrieren, verliert seine Schulmaterialien und hat kaum noch Freunde. Zuhause ist er ein liebes Kind, Sie können sich gar nicht vorstellen, warum das in der Schule so anders läuft?

… Amelie, 14 Jahre alt, ist eine sehr gute Schülerin, immer gut vorbereitet, ordentlich und leistungsorientiert. Zuhause hilft sie am liebsten in der Küche, kocht, putzt und räumt auf. Aber sie hat keinen Appetit, isst kaum noch etwas, nimmt immer mehr ab und behauptet dennoch, sie sei viel zu dick. Was ist bloß los mit ihr?

… Lisa, 19 Jahre alt, hat vor einem Jahr angefangen, zu studieren. Eigentlich läuft das ganz gut, aber wenn das Semesterende naht, kann sie nicht mehr schlafen, weil sie so Angst vor den anstehenden Prüfungen hat. Wenn die Gedanken besonders schlimm sind, ritzt sie sich mit einer Schere in den Unterarm. Warum?

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